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PostHeaderIcon 50 Dollar – Tablets werden immer günstiger

Das 35-Dollar-Tablet, von dem unsere US-Kollegen neulich berichtet haben war offensichtlich nur der Anfang. Ein weitere indischer Tablet-Hersteller tritt auf den Plan. Das Allgo soll dank seines niedrigen Preises für die breite Masse erschwinglich sein.

Das, was wir über das Allgo wissen, haben wir von Techie Buzz. Demnach ist das Allgo mit einem 7 Zoll Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixeln ausgestattet. Das Display ist (natürlich) touchfähig, allerdings resistiv.

Derzeit ist das Allgo noch ein Prototyp und die 50 US-Dollar sind die reinen Hardwarekosten in der Herstellung. Kalkuliert wurde dabei mit einer Charge von 10.000 Stück. Bei größeren Mengen dürften die Kosten noch niedriger liegen. Bei einer Million sollen sie zum Beispiel auf 40 Dollar fallen. Da ist zumindest preislich der Weg bis zum Einweg-Tablet wohl nicht mehr weit.


 

PostHeaderIcon iPhone Apps

Ihre iPhone App!

 

Wir entwickelt für Sie Applikationen für das Apple iPhone und den iPod Touch. Ob Sie eine bereits existierende Software auf das iPhone portieren, oder eine vollkommen neue iPhone Applikation entwickeln lassen möchten - mit uns haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite.

 

 

IPHONE & IPAD PROGRAMMIERUNG

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PostHeaderIcon iPod Touch: Release bestätigt!

AppleInsider ist über interne Konfigurationsdateien von iOS-Geräten gestolpert, welche in der aktuellen iOS-Beta 4.1 enthalten sind. In der Liste der möglichen Geräte befindet sich unter anderem ein sogenannter “iPod 4,1”. “4” steht für die Generation und “1” ist die Design-Revision – in unserem Fall natürlich die erste.

Für uns heißt das, dass wir uns jetzt schon mit Sicherheit auf ein Release der nächsten iPod touch-Generation freuen dürfen, welche dann vermutlich im September zusammen mit iOS 4.1 stattfinden wird.

Und: das war noch nicht alles! In der Konfigurationsdatei treiben sich noch zwei weitere mysteriöse Produkte herum: “iProd2,1”, welches sich der Generationsnummer nach wahrscheinlich auf das iPad bezieht und ein umso mysteriöseres “unknownHardware”… Der Eintrag ist sicher kein Platzhalter, da er auf die eindeutige Product ID 20547 verweist.

AppleInsider meint, dass sich dahinter die neuen Apple TVs (oder iTVs?) verbergen könnten.

 

PostHeaderIcon JailbreakMe ist zurück!

Wie funktioniert der Jailbreak? – Ganz einfach: Ihr surft mir eurem iOS 4-Gerät auf jailbreakme.com und folgt den dortigen Instruktionen. Ein Computer ist dazu nicht benötigt, die ganze Prozedur erfolgt auf dem Gerät selbst.

Folgende Geräte werden unterstützt:

  • iPod 1G mit 3.1.2
  • iPod 1G mit 3.1.3
  • iPod 2G mit 3.1.2
  • iPod 2G mit 3.1.3
  • iPod 2G mit 4.0
  • iPod 3G mit 3.1.2
  • iPod 3G mit 3.1.3
  • iPod 3G mit 4.0
  • iPad mit 3.2
  • iPad mit 3.2.1
  • iPhone 3G mit 3.1.2
  • iPhone 3G mit 3.1.3
  • iPhone 3G mit 4.0
  • iPhone 3G mit 4.0.1
  • iPhone 3G[S] mit 3.1.2
  • iPhone 3G[S] mit 3.1.3
  • iPhone 3G[S] mit 4.0
  • iPhone 3G[S] mit 4.0.1
  • iPhone 4 mit 4.0
  • iPhone 4 mit 4.0.1
 

PostHeaderIcon Tragbarer Computer verwandelt Euch in Cyborgs

Der schwedische Forscher und Unternehmer Martin Magnusson kann es gar nicht abwarten, bis Mensch und Maschine zu einer Einheit verschmelzen. Er hat einen tragbaren Computer entwickelt, den er sich um den Körper schlingt.

“Ein Computer ist ein Fenster zu einer virtuellen Welt” so Magnusson. “Aber sobald ich aufstehe und ihn verlasse, schließt sich das Fenster und ich bin in den Grenzen der Realität gefangen. Tragbare Computer erlauben es, das Fenster immer offen zu halten.” Was die Integration in den Körper angeht, so geht Magnusson nicht so weit wie der kanadische Filmemacher Rob Spence, der 2008 eine kleine Videokamera in sein linkes Glasauge integrierte.

Dennoch ist der Magnussons Gerät interessant. Es basiert auf einer Myvu-Videobrille, die einer Sonnenbrille ähnelt, deren Gläser aber ein kleines Display enthalten. Außerdem gehören ein Beagleboard dazu, auf dem Angstrom Linux läuft, sowie ein Mini-USB-Hub das einen Bluetooth-Dongle versorgt und ein Display. Das Hub wird mit vier 2700 mAh AA-Batterien mit Strom versorgt. Die Dateneingabe erledigt Magnusson über eine faltbare Nokia-Tastatur und den Internet-Zugang besorgt ein iPhone per Bluetooth. Das Ganze steckt in einer Hülle, die eigentlich der Aufbewahrung von ein paar CDs dienen sollte.

“In dem ich meine ToDo-Liste immer im Augenwinkel sehe, werde ich permanent an das erinnert was ich tun sollte.”

 
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